Landesverband der Islamischen Kulturzentren Berlin e. V.

Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren Berlin e. V. ist ein im religiösen, sozialen und kulturellen Bereich tätiger gemeinnütziger Verein und eine islamische Religionsgemeinschaft im Sinne des Artikels 140 GG, der seine Aktivitäten nach geltendem Recht ausübt. Er ist ein Mitglied des bundesweit tätigen VIKZ.

Gegründet wurde der Landesverband im Jahre 1999 in Berlin. Dem Landesverband sind selbstständige Moschee- und Bildungsvereine in Berlin und Umgebung angeschlossen. Ziel und Zweck der Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Berlin und Umgebung.

Organisationsstruktur

Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren Berlin e. V. gehört dem Dachverband VIKZ an. Dem Landesverband sind Moschee- und Bildungsvereine in Berlin und Umgebung angeschlossen.

Vorstand
Vositzender: Ibrahim Almaz
Stellv. Vorsitzender: Oğuzhan Korkmaz
Stellv. Vorsitzender: Sayit Paksoy
Generalsekretär: Mustafa Şen
Schatzmeister: Cemil Eryılmaz
Vorstandsmitglied: Özcan Güven
Vorstandsmitglied: Bünyamin Şahan
Grundsätze

Der Verband bekennt sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Seine Arbeit und Ziele stehen im Einklang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Er setzt sich für das Gemeinwohl ein und fördert das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher religiöser und ethnischer Herkunft in unserer Gesellschaft. Dabei ist gegenseitige Achtung, Respekt und Toleranz jedem Menschen gegenüber sehr wichtig.

Der Verband ist parteipolitisch neutral und beachtet das Prinzip der Überparteilichkeit. Sein Leitbild beim Dienst (hizmet)  am Menschen leitet er aus dem folgenden Hadis des Gesandten Muhammed (a.s.) ab:


„Der beste Mensch ist derjenige, der anderen Menschen nützlich ist.“ (Tabarani, al-Mu’gam al-awsat, 5787)

Finanzierung

Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren Berlin e. V. finanziert sich aus­schließ­lich über Mit­glieds­­bei­­träge und Spenden.